Löwenzahn ( Taraxacum officinale )

Den Löwenzahn kennt man auch unter dem Namen Butterblume, Kettenkraut, Laternenblume, Mönchsblume, Milchstock, Schmalzbleaml oder Wiesenlattich. Kinder kennen die abgeblühte Heilpflanze auch als „Pusteblume“. Jeder kennt den Löwenzahn. Es ist die robuste Pflanze, die Sie immer aus ihrem liebevoll gepflegten Rasen rupfen! Er hat einen dicken Stengel, große, gezackte Blätter, die an Reißzähne erinnern und eine große, gelbe Blüte, mit vielen schlanken Blütenblättern, die ihren Namensgeber wohl an eine Löwenmähne erinnert haben, daher der Name: „Löwenzahn“.
Er blüht im April und Mai auf allen Wiesen und Grasflächen. Die ganze Pflanze von der Wurzel bis zur Blüte ist heilkräftig. Man sammelt die Blätter vor der Blüte und genießt sie als Salat. Die Wurzeln gräbt man im Frühjahr oder Herbst aus und verwendet sie für Tee. Den Stengel genießt man roh.

Eine Handvoll Löwenzahnstengel reinigen den Magen und helfen bei:
-chronischer Leberentzündung
-Zuckerkrankheit
-Abgeschlagenheit und Müdigkeit
-Hautjucken
-Flechten
-Ausschläge
-Gallensteinen

Der Löwenzahn roh genossen oder als Tee getrunken wirkt:
-blutreinigend
-verdauungsfördernd
-schweiß- und harntreibend
-belebend
-blutverdünnend

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