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Botanik

Die Vegetation, die sich spontan oder geplant in so einem Garten ausbreitet, kann mannigfaltig sein und oft weiß man gar nicht was das für ein Kraut ist, das sich unseren Garten als Heimatdomizil ausgesucht hat. Bevor man es für Unkraut hält und ausreißt, sollte man sich schlau machen. Wir wollen hier einige Kräuter und Zierpflanzen beschreiben und vorschlagen, was man aus ihnen alles machen kann. Die Brennessel zum Beispiel ist ein mißverstandenes Wunderkraut. Hier könnt ihr lesen, warum Ihr sie gerne wieder in Eurem Garten willkommen heißen dürft.

Die Nelke


Böse Zungen behaupten, die Nelke sei bloß eine Füllblume oder ziere nur die Wohnzimmer von Spießern. Dabei wurde diese hübsche Zierblume, die es mittlerweile in allen erdenklichen Farben gibt, schon zu Zeiten der Kreuzritter überall in Europa kultiviert. Ihr botanischer Name lautet „Dianthus“, was aus dem Altgriechischen „dios anthos“ abgeleitet wird und so viel bedeutet wie: Blume der Götter.

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Die Rose


Seit der griechischen Antike gilt die Rose als die Königin der Blumen. Die rote Rose steht seit dem Altertum als Symbol für Liebe, Freude und Jugendfrische und ihre Schönheit wurde gleich mehreren Göttinnen geweiht: unter anderen der griechischen Aphrodite, der ägyptischen Isis und der germanischen Freya.
Über die Rose wurden Lieder und Gedichte geschrieben, man findet sie in vielen Wappen und Städtenamen wieder und nicht wenige Mädchen und Frauen tragen noch heute die Rose in ihrem Namen. ...

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